Steht man diesem Vorgehen hilflos gegenüber?
Kann man diesen drohenden Geldverlust minimieren?
Wenn ja, aber wie? Ist das überhaupt möglich, einmal "Verdorbenes" wieder halbwegs genießbar zu machen?
Immer wieder hört man: "Mein Steuerberater, der ist gut, der wird das schon richten." Reicht das aber?
Kann man das, was in der Vergangenheit "schief" gelaufen ist überhaupt wieder richten?
Ist die Methode "Kopf in den Sand", in der Hoffnung, da kommt schon nichts, richtig und erfolgversprechend?
Wunder können natürlich auch wir nicht vollbringen. Aber der Versuch, Antworten auf die oben gestellte Frage nach Minimierungsmöglichkeiten zu finden, hat auf Grund unserer Erfahrung und auch technischen Ausstattung nicht unerhebliche Chancen auf Erfolg.